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Odessa – eine ferne Stadt Dauer: 7.5 Stunden Fahren Sie zur Seepromenade (Primorskyj Boulevard). Diese beliebte Flanierstraße ist nur 500 m lang. Besichtigen Sie das Potjomkin-Treppe. Die schöne, sich nach oben verjüngende Treppe wurde zu einem Symbol der Stadt. Unmittelber vor der Potjomkin-Treppe ragt das Herzog-Rischelieu-Denkmal, das an den ersten Gouverneur von Odessa und Neu-Rußland erinnert. Der Herzog ist in römischer Tracht dargestellt. Dann besuchen Sie das Archäologische Museum. Elf Säle des interessantesten Museums Odessas beherbergen etwa 150 000 Exponate, darunter viele archäologische Funde, die die Ausgrabunden der letzten Jahrzehnte an der nördlichen Schwarzmeerküste zutage brachten. Besonders sehenswert ist das „Agyptische Kabinett“. Weiter sehen Sie das Theater für Oper und Ballet. Dieses Opernhaus mit seiner 1700 Plätzen und seiner hervorrangenden Akustik ist der Stolz der Odessaer. Es wurde 1884 nach einem Entwurf der Wiener Architekten Hellmer und Fellner errichtet. Der Bau gilt als eines der schönsten Opernhäuser der Welt. In seinem Baustil sind Elemente des Wiener Barocks mit Elementen der italienischen Renaissance und des französischen Rokoko verschmalzen. Besuchen Sie die größte russische orthodoxe Preobrashenski-Kathedrale und fahren Sie zur Deribas-Straße. In dieser Straße gibt es viele Geschäfte, Konditoreien und Gaststätten. Dort können Sie viele Souvenirs kaufen. In einem städtischen Restaurant probieren Sie Spezialitäten der ukrainischen Küche. Nach dem Mittagessen besuchen Sie den Palast des Grafen Potozki, wo das Museum der schönen Künste untergebracht ist. Das Museum besitzt eine interessante Sammlung der altertümlichen Ikonen und der Bilder der russischen Maler des XVIII und des XIX Jh. (Lewizki, Aiwasowski, Repin) |
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